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In der Pneumatik sorgen komprimierte Gase dafür, dass ein System in Bewegung gesetzt wird, meistens handelt es sich dabei um Luft. Diese Luft wird auch als Druckluft bezeichnet. Die Druckluft sorgt dafür, dass ein pneumatisches System in Bewegung gesetzt wird.
Ein Kompressor sorgt dafür, dass die Luft auf einen gewünschten Druck in Bar komprimiert wird. An diesen Kompressor ist ein Druckluftschlauch mit mehreren Ventilen angeschlossen. Diese Ventile sorgen in der Pneumatik dafür, welcher Schlauch mit Druckluft versorgt wird und welcher nicht. Außerdem regeln die Ventile den Druck der Druckluft, die durch die Schläuche strömt. Ein Ventil ist also eine Art Schalter in der Pneumatik. Wenn ein Ventil geöffnet ist, strömt die Druckluft durch die Schläuche beispielsweise zu einem Zylinder. Der Zylinder ist ein pneumatischer Aktuator und wird durch die Pneumatik in Bewegung gesetzt. Durch die Bewegung des Zylinders wird die pneumatische Energie in Bewegungsenergie umgewandelt. Dadurch kann Arbeit verrichtet werden.
Pneumatik wird in verschiedenen Maschinen und Geräten eingesetzt. So ist beispielsweise das Öffnen und Schließen der Türen in Zügen und Bussen ein pneumatisches System. Pneumatik erkennt man hier an dem zischenden Geräusch, das man hört, wenn sich die Türen öffnen und schließen. Darüber hinaus wird Pneumatik auch in Werkzeugen eingesetzt. Dies kann beispielsweise zum Festziehen von Schrauben oder Bolzen dienen. Außerdem kann Pneumatik in Maschinenlinien-Systemen in der Prozessindustrie eingesetzt werden.


Die Pneumatik als Antriebstechnik hat eine Reihe von Vorteilen. Pneumatische Systeme sind nämlich kostengünstig und zudem zuverlässig. Darüber hinaus bietet die Pneumatik noch weitere Vorteile, nämlich: